Erholsamer Schlaf – besser schlafen mit den richtigen Gewohnheiten und der passenden Matratze
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Gut schlafen bedeutet mehr, als nur genügend Stunden im Bett zu verbringen. Entscheidend ist, ob der Schlaf tatsächlich erholsam ist. Wer morgens ausgeruht aufwacht und sich tagsüber konzentrieren kann, hat meist mehr von seiner Nacht als jemand, der zwar lange, aber unruhig schläft.
Doch was fördert erholsamen Schlaf? Meist ist es nicht eine einzelne Maßnahme. Schlafrhythmus, Licht, Bewegung, Abendroutine und Schlafzimmer wirken zusammen. Auch Bett, Polster und Matratze spielen eine Rolle.
Wer eine Matratze kaufen möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich nach Preis oder Härtegrad entscheiden. Die passende Matratze sollte zum Körper, zur Schlafposition und zum persönlichen Liegegefühl passen.
Was ist erholsamer Schlaf?
Erholsamer Schlaf ist nicht ausschließlich eine Frage der Schlafdauer. Ebenso wichtig ist die Schlafqualität: möglichst ungestört schlafen, ausreichend Zeit für die verschiedenen Schlafphasen haben und am Morgen tatsächlich erholt sein.
Für Erwachsene werden im Allgemeinen mindestens sieben Stunden Schlaf pro Nacht empfohlen. Der individuelle Bedarf kann jedoch unterschiedlich sein.
Typische Hinweise auf eine schlechte Schlafqualität können Schwierigkeiten beim Einschlafen, häufiges Aufwachen, frühes Erwachen oder Müdigkeit trotz vermeintlich ausreichender Schlafdauer sein.
Wer dagegen gut schläft, merkt das häufig weniger in der Nacht als am nächsten Tag.
Warum ist guter Schlaf so wichtig?
Während wir schlafen, bleibt der Körper keineswegs untätig. Schlaf ist an zahlreichen körperlichen und mentalen Prozessen beteiligt und spielt unter anderem für Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Stimmung und körperliche Erholung eine wichtige Rolle.
Deshalb sollte man gesunden Schlaf nicht auf eine bestimmte Zahl von Stunden reduzieren.
Sieben oder acht Stunden unruhiger Schlaf können subjektiv weniger erholsam sein als eine Nacht, in der man weitgehend durchschläft und am Morgen ausgeruht aufwacht.
Schlafdauer und Schlafqualität gehören zusammen.
Besser schlafen: Was ist wirklich wichtig?
| Faktor | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Schlafrhythmus | möglichst ähnliche Schlaf- und Aufstehzeiten |
| Tageslicht | tagsüber und besonders morgens Licht nutzen |
| Bewegung | regelmäßig körperlich aktiv sein |
| Abendroutine | den Tag bewusst ruhiger ausklingen lassen |
| Koffein | besonders später am Tag reduzieren |
| Bildschirme | helles Licht am Abend begrenzen |
| Schlafzimmer | ruhig, dunkel und angenehm kühl halten |
| Matratze & Polster | passend zu Körper, Schlafposition und Liegegefühl auswählen |
Nicht jeder Punkt muss perfekt umgesetzt werden. Oft bringen einige wenige, konsequent eingehaltene Gewohnheiten mehr als ständig wechselnde Schlaftricks.
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus hilft dem Körper
Wer jeden Abend zu völlig unterschiedlichen Zeiten schlafen geht und morgens ebenso unregelmäßig aufsteht, verlangt seinem Schlaf-Wach-Rhythmus einiges ab.

Möglichst konstante Zeiten können dem Körper Orientierung geben. Das gilt nicht nur unter der Woche. Auch große Verschiebungen am Wochenende können den gewohnten Rhythmus durcheinanderbringen.
Eine gute Schlafroutine muss deshalb nicht kompliziert sein: ähnliche Schlafenszeiten, ein ruhiger Übergang vom Tag zur Nacht und ausreichend Zeit zum Schlafen bilden eine solide Basis.
Licht am Tag, Ruhe am Abend
Licht gehört zu den wichtigsten Taktgebern unserer inneren Uhr.
Tagsüber – insbesondere morgens – ist natürliches Licht sinnvoll. Am Abend sollte es dagegen zunehmend ruhiger und dunkler werden.
Wer unmittelbar vor dem Einschlafen noch arbeitet, Nachrichten liest oder lange auf Smartphone und Tablet schaut, hält sich häufig länger in einer aktivierenden Umgebung auf.
Für eine gute Schlafhygiene kann es daher sinnvoll sein, den Abend bewusst anders zu gestalten: Licht reduzieren, Geräte weglegen und Tätigkeiten wählen, bei denen der Kopf zur Ruhe kommen kann.
Bewegung fördert guten Schlaf
Regelmäßige körperliche Aktivität gehört zu einem gesunden Alltag und kann auch einen guten Schlaf unterstützen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass intensives Training unmittelbar vor dem Zubettgehen für jeden ideal ist. Wer danach noch lange aufgedreht ist, sollte den Sport etwas früher einplanen.
Ein Spaziergang oder moderate Bewegung im Freien verbindet gleich mehrere positive Faktoren: Aktivität, Tageslicht und Abstand vom Alltag.
Das Schlafzimmer: ruhig, dunkel und angenehm kühl
Ein Schlafzimmer sollte vor allem eines ermöglichen: schlafen.
Störende Lichtquellen, Lärm und eine unangenehme Raumtemperatur können die Nachtruhe beeinträchtigen. Ein ruhiger, möglichst dunkler und eher kühler Raum schafft dagegen gute Voraussetzungen.
Auch die Einrichtung spielt eine Rolle. Wer im Schlafzimmer gleichzeitig arbeitet, fernsieht und ständig auf das Smartphone schaut, verbindet diesen Raum nicht ausschließlich mit Ruhe.
Eine angenehme Schlafumgebung beginnt deshalb nicht erst bei der Matratze.
Welche Rolle spielt die richtige Matratze für erholsamen Schlaf?
Selbst die beste Abendroutine hilft wenig, wenn man sich im eigenen Bett dauerhaft unwohl fühlt.
Wer die richtige Matratze finden möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich nach „weich“, „mittelfest“ oder „hart“ entscheiden.
Wichtiger sind Fragen wie:
Passt die Matratze zu meiner Körperform? Wie verhält sie sich in meiner bevorzugten Schlafposition? Kann ich mich problemlos drehen? Fühle ich mich auch nach mehreren Stunden noch wohl?

Schulter und Becken benötigen beispielsweise ausreichend Raum, während andere Körperbereiche Unterstützung brauchen. Wer seine Position nachts häufig verändert, stellt wiederum andere Anforderungen an die Liegefläche.
Eine passende Matratze kann gute Voraussetzungen für angenehmen Schlafkomfort schaffen. Sie ist jedoch kein Heilmittel gegen Schlafstörungen oder körperliche Beschwerden.
Matratze kaufen: Worauf sollte man wirklich achten?
Die Auswahl ist groß: Kaltschaummatratze, Federkernmatratze, viskoelastische Matratze, Zonenmatratze oder eine körperanpassende Matratze ohne klassische Liegezonen.

Wer heute eine gute Matratze kaufen möchte, sollte deshalb einige Kriterien miteinander vergleichen:
| Beim Matratzenkauf | Darauf sollte man achten |
|---|---|
| Körperanpassung | Reagiert die Liegefläche auf Körperform und Belastung? |
| Liegegefühl | Fühlt sich die Matratze persönlich angenehm an? |
| Schlafposition | Eignet sie sich für Seite, Rücken oder wechselnde Positionen? |
| Material | Sind Aufbau und Materialqualität nachvollziehbar beschrieben? |
| Matratzenhöhe | Passt der gesamte Aufbau zu den eigenen Anforderungen? |
| Bezug | Ist er abnehmbar und waschbar? |
| Testphase | Kann die Matratze ausreichend lange ausprobiert werden? |
| Preis-Leistung | Stehen Material, Verarbeitung und Ausstattung in einem sinnvollen Verhältnis zum Preis? |
Die beste Matratze ist daher nicht automatisch das teuerste Modell und auch nicht zwingend die Matratze mit den meisten Zonen.
Entscheidend ist, ob das Gesamtkonzept zum Menschen passt, der darauf schläft.
Welche Matratze für Seitenschläfer und Rückenschläfer?
Eine Matratze für Seitenschläfer sollte ausreichend nachgeben können, damit insbesondere Schulter und Becken angenehm liegen.

Bei einer Matratze für Rückenschläfer kommt es ebenfalls auf ein ausgewogenes Zusammenspiel zwischen Nachgeben und Unterstützung an.

Viele Menschen sind allerdings keine reinen Seiten- oder Rückenschläfer. Sie verändern ihre Position während der Nacht mehrfach.
Für solche Wechselschläfer kann ein Material interessant sein, das flexibel auf veränderte Belastung reagiert, anstatt den Körper ausschließlich über fest definierte Bereiche der Matratze zu führen.

Härtegrad H2 oder H3 – ist das wirklich entscheidend?
Beim Matratze kaufen suchen viele Menschen zuerst nach Härtegrad H2 oder H3.
Das Problem: Härtegrade sind nicht herstellerübergreifend einheitlich definiert. Ein H3-Modell eines Herstellers kann sich deshalb anders anfühlen als H3 bei einer anderen Marke.
Darüber hinaus sagt ein einzelner Härtegrad wenig darüber aus, wie sich das Material an Schulter, Becken und übrigen Körper anpasst.
Das persönliche Liegegefühl und die Konstruktion der Matratze sind deshalb mindestens ebenso wichtig wie die Härtegradbezeichnung.
Matratze mit Zonen oder Matratze ohne Zonen?
Klassische Matratzen arbeiten häufig mit fünf oder sieben Liegezonen. Unterschiedliche Bereiche sollen dabei unterschiedlich stark nachgeben.
Menschen unterscheiden sich allerdings bei Körpergröße und Proportionen.

Eine Matratze ohne Zonen kann deshalb einen anderen Weg gehen: Nicht fest definierte Bereiche bestimmen die Anpassung, sondern das Material reagiert auf die tatsächliche Belastung.
Keines der beiden Konzepte ist automatisch besser. Entscheidend sind Materialqualität, Konstruktion und das persönliche Liegegefühl.
Körperanpassung statt starrer Vorgaben: Thermopur ONE
Die Thermopur ONE setzt auf körperanpassendes Thermopur-Material und kommt ohne klassische Liegezonen aus. Das Material reagiert auf Wärme und Belastung und passt sich dadurch den Körperkonturen an.
Gleichzeitig ist die Thermopur ONE eine Wendematratze mit zwei Liegegefühlen:
mittelfest und fester.
Dadurch muss man sich beim Kauf nicht dauerhaft auf ein einziges Liegegefühl festlegen.

Die Matratze ist 22 cm hoch. Der Aufbau kombiniert zwei Thermopur-Schichten mit einem stabilisierenden OrthoPur-Kern. Der abnehmbare Silk-Touch-Bezug ist bis 60 °C waschbar.
Die Thermopur ONE ist ab 299 € erhältlich und wird direkt online angeboten.
Das macht sie insbesondere für Menschen interessant, die eine hochwertige Matratze mit Körperanpassung suchen, dabei aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen möchten.

Matratze online kaufen oder im Geschäft?
Eine Matratze online kaufen zu können, hat die Auswahl grundlegend verändert.
Materialien, Preise und Produkteigenschaften lassen sich zu Hause wesentlich einfacher vergleichen. Gleichzeitig entfällt zunächst das klassische Probeliegen.
Das muss kein Nachteil sein.
Wenige Minuten im Geschäft reichen ohnehin kaum aus, um zu beurteilen, wie man nach mehreren Nächten auf einer Matratze schläft. Eine längere Testphase zu Hause kann deshalb wesentlich aussagekräftiger sein.
Wer eine Matratze online in Österreich oder Deutschland kaufen möchte, sollte vor der Bestellung besonders auf transparente Produktinformationen, Rückgabebedingungen, Versandkosten, Testzeitraum und erreichbaren Kundenservice achten.
Bei matratze1 kann die Thermopur ONE 30 Nächte zu Hause getestet werden. Für die Eingewöhnung an eine neue Matratze empfehlen wir, dem Körper etwa 14 bis 21 Tage Zeit zu geben.
Matratze kaufen in Wien: Ist Probeliegen sinnvoll?
Wer eine Matratze in Wien kaufen möchte und vor der Bestellung trotzdem probeliegen will, kann beide Möglichkeiten miteinander verbinden.
Thermopur-Matratzen können nach Terminvereinbarung im DreamCare Schauraum in Wien 7, Zieglergasse 65, ausprobiert werden.
Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das Material noch nicht kennt oder den Unterschied zwischen den beiden Liegeseiten der Thermopur ONE unmittelbar spüren möchte.
Das eigentliche Probeschlafen zu Hause bleibt dennoch wichtig, denn erst mehrere Nächte zeigen, wie sich eine Matratze im Alltag anfühlt.
Was sollte man vor dem Schlafengehen vermeiden?
Nicht jede Gewohnheit wirkt sich bei jedem Menschen gleich aus. Einige Faktoren gelten jedoch als typische Störenfriede.
Große Mahlzeiten unmittelbar vor dem Schlafen können ebenso ungünstig sein wie viel Koffein am späten Nachmittag oder Abend. Auch Alkohol ist kein verlässlicher Schlafhelfer: Er kann zwar zunächst müde machen, später aber die Schlafqualität beeinträchtigen.
Hinzu kommen Stress, helles Licht und das bekannte „nur noch schnell aufs Handy schauen“.
Gerade hier gilt: Besser schlafen beginnt häufig schon lange vor dem Zubettgehen.
Erholsamer Schlaf lässt sich nicht erzwingen
Je stärker man versucht, unbedingt einschlafen zu müssen, desto schwieriger kann es werden.
Sinnvoller ist es, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, statt jede Nacht die eigene Schlafqualität zu kontrollieren.
Ein geregelter Tagesablauf, ausreichend Bewegung, Tageslicht, eine entspannte Abendroutine und eine angenehme Schlafumgebung sind wichtige Stellschrauben. Dazu gehört auch ein Bett, in dem man bequem liegt und sich selbstverständlich bewegen kann.
Wer über längere Zeit schlecht schläft, regelmäßig stark schnarcht, Atemaussetzer bemerkt oder trotz ausreichender Schlafdauer dauerhaft erschöpft ist, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen.
Fazit: Besser schlafen beginnt nicht erst im Bett
Erholsamer Schlaf entsteht nicht erst in dem Moment, in dem wir das Licht ausschalten.
Tagesrhythmus, Bewegung, Licht, Stress und die Gestaltung des Abends beeinflussen die Voraussetzungen für die Nacht. Im Schlafzimmer kommen Ruhe, Dunkelheit, Temperatur und persönlicher Liegekomfort hinzu.
Wer zusätzlich eine neue Matratze kaufen möchte, sollte sich nicht von einem einzelnen Härtegrad, möglichst vielen Liegezonen oder einem hohen Preis leiten lassen.
Die richtige Matratze sollte zum eigenen Körper, zur Schlafposition und zum bevorzugten Liegegefühl passen.
Wer eine körperanpassende Matratze ohne klassische Zonen sucht, findet mit der Thermopur ONE ein interessantes Konzept: zwei Liegegefühle, 22 cm Höhe und körperanpassendes Thermopur-Material ab 299 €. Weitere Thermopur Modelle finden Sie im DreamCare Store in der Zieglergasse 65 im 7 Bezirk.
Denn am Ende zählt nicht, welche Matratze auf dem Papier die meisten Eigenschaften bietet – sondern wie gut man tatsächlich darauf schläft.
Häufige Fragen zu Schlaf und Matratzenkauf
Wie kann ich besser schlafen?
Regelmäßige Schlafzeiten, Tageslicht, Bewegung, eine ruhige Abendroutine und ein dunkles, angenehm kühles Schlafzimmer können gute Voraussetzungen für erholsamen Schlaf schaffen.
Wie viele Stunden Schlaf braucht ein Erwachsener?
Für Erwachsene werden im Allgemeinen mindestens sieben Stunden Schlaf empfohlen. Der persönliche Schlafbedarf kann jedoch unterschiedlich sein.
Was versteht man unter Schlafhygiene?
Schlafhygiene umfasst Gewohnheiten und Bedingungen, die guten Schlaf begünstigen – beispielsweise regelmäßige Schlafzeiten, eine ruhige Abendroutine und eine geeignete Schlafumgebung.
Welche Matratze ist die beste?
Eine allgemein beste Matratze gibt es nicht. Sie sollte zur Körperform, Schlafposition und zum persönlichen Liegegefühl passen. Materialqualität, Anpassung und ausreichendes Probeschlafen sind wichtiger als ein einzelner Härtegrad.
Worauf sollte man beim Matratze kaufen achten?
Wichtig sind Körperanpassung, Material und Aufbau, Schlafposition, Liegegefühl, Bezug, Testmöglichkeit, Rückgabebedingungen und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Welche Matratze ist für Seitenschläfer geeignet?
Seitenschläfer benötigen meist eine Liegefläche, auf der insbesondere Schulter und Becken ausreichend nachgeben können. Entscheidend ist jedoch das Zusammenspiel mit Körperbau und persönlichem Liegegefühl.
Welche Matratze eignet sich für Rückenschläfer?
Eine Matratze für Rückenschläfer sollte angenehm nachgeben und gleichzeitig ausreichend unterstützen. Eine pauschale Empfehlung ausschließlich anhand eines Härtegrades ist nicht sinnvoll.
Ist H2 oder H3 besser?
Härtegrade sind zwischen Herstellern nicht einheitlich definiert. Deshalb sollte nicht allein nach H2 oder H3 entschieden werden. Aufbau, Material und persönliches Liegegefühl sind ebenfalls wichtig.
Sind Matratzen ohne Liegezonen gut?
Eine hochwertige Matratze benötigt nicht zwingend feste Liegezonen. Körperanpassende Materialien können auf Belastung und Körperform reagieren, ohne den Körper in vorgegebene Bereiche einzuteilen.
Sollte man eine Matratze online kaufen?
Online lassen sich Materialien, Preise und Produkteigenschaften sehr gut vergleichen. Wichtig sind transparente Angaben, eine ausreichende Testphase sowie klare Liefer- und Rückgabebedingungen.
Wo kann man Thermopur Matratzen in Wien probeliegen?
Thermopur-Matratzen können nach Terminvereinbarung im DreamCare Schauraum in Wien 7, Zieglergasse 65, ausprobiert werden.
Kann eine neue Matratze die Schlafqualität verbessern?
Wenn die bisherige Matratze durchgelegen ist, nicht mehr zum Körper passt oder als unbequem empfunden wird, kann ein Wechsel den Liegekomfort verbessern. Schlafqualität hängt jedoch zusätzlich von zahlreichen anderen Faktoren ab.
Weiterführende Informationen
→ Thermopur ONE - hochwertige Wendematratze mit zwei Liegegefühle
→ Welche Matratze passt zu mir? Der große Matratzen-Kaufberater
→ Matratze mit Zonen vs. körperanpassende Matratze?
→ Welche Matratze ist die beste?
→ Härtegrad H2 oder H3 - oder passt sich die Matratze einfach an?
→ Die richtige Schlafposition. Welche Matratze für Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer?
→ Die Vorteile des Thermopur-Materials
→ Thermopur ONE Matratze - das besondere Liegegefühl